IPS e.max CAD: Legendärer blauer Block

10 Dezember 2018

47_ZA_Highlight_IPS_emax_CAD"Vollkeramische, hochfeste Lithium-Disilikat-Restaurationen haben sich mittlerweile in der täglichen klinischen Anwendung bei Einzelzahnrestaurationen als Alternative zum metallkeramischen Goldstandard erwiesen."(1)

Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Düsseldorf, Deutschland

Die Publikation der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik (Universitätsklinikum Düsseldorf) befasst sich mit der wissenschaftlichen Evidenz, dem Indikationsspektrum und den mechanischen Eigenschaften von Lithium-Disilikat – dem Material, aus dem IPS e.max CAD und IPS e.max Press bestehen.

In der Veröffentlichung wird erwähnt, dass die hochfeste Glaskeramik Lithium-Disilikat- zusammen mit der Adhäsivtechnik einen Paradigmenwechsel in der festsitzenden Prothetik ausgelöst haben. Minimalinvasive Behandlungskonzepte können vorhersagbar umgesetzt werden.

Zeit- und kosteneffiziente Behandlungsoption

Die monolithische Anwendungsweise des Werkstoffs, vor allem in Kombination mit der CAD/CAM-Technologie , könne auch in der Implantat-Prothetik eine zeit- und kosteneffiziente Behandlung ermöglichen. Alle Details zur Studie sind in der Veröffentlichung nachzulesen.(1)

Neuer IPS e.max Scientific Report

Scientific Report IPS e.max

IPS e.max wurde von Beginn an wissenschaftlich begleitet. Viele namhafte Experten aus aller Welt haben mit ihren klinischen Studien zu einer ausgezeichneten Datenbasis beigetragen. Sowohl für das Lithium-Disilikat als auch für das Zirkoniumoxid liegt die durchschnittliche Überlebensrate bei jeweils 96 Prozent.

Studien zum Nachlesen

Im IPS e.max Scientific Report sind alle In-vivo- und In-vitro-Studienergebnisse zusammengefasst.

(1) Boldt J, Spitznagel F. A. (2017). Lithium disilicate: Indications and scientific evidence. DZZ 72 (4)

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